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Rücker AG: Neue Bestwerte in 2008
Deutliches Plus bei Umsatz und Ertrag – Dividendenzahlung für 2008 – 50 Ingenieure sofort gesucht – Erster Entwicklungsauftrag für neuen Airbus A 350 – Geschäftsabschwächung in 2009 erwartet
Wiesbaden, 25. März 2009
Die Rücker AG, Wiesbaden, hat im Geschäftsjahr 2008 ihren Erfolgskurs fortgesetzt und bei Umsatz und Ertrag erneut deutlich zugelegt. Trotz des vor allem im vierten Quartal zunehmend schwierigen Marktumfeldes hat die börsennotierte Ingenieurgesellschaft, die als einer der führenden technologischen Entwicklungsdienstleister für die internationale Automobil- und Luftfahrt-Industrie tätig ist, im Gesamtjahr ihre Ergebnisse wiederum erfreulich verbessert. Der Umsatz stieg um 4,4 Prozent auf 176,3 Mio. Euro (GJ 2007: 168,9 Mio. Euro). Davon entfielen 82 Prozent auf Geschäftstätigkeiten in Europa. Das Konzernergebnis (EBIT) übertraf mit 11,0 Mio. Euro den Vergleichswert des Jahres 2007 (9,3 Mio. Euro) um 18 Prozent und legte stärker zu als der Umsatz. Der Konzerngewinn hat sich von 4,5 Mio. Euro in 2007 auf 6,5 Mio. Euro (= + 44 Prozent) entwickelt und hat damit überproportional zugelegt.
Dazu Wolfgang Rücker, Vorstandsvorsitzender der Rücker AG: "Wir haben auch im Geschäftsjahr 2008 unseren Wachstumskurs fortgesetzt und somit nahtlos an unsere Vorjahreserfolge angeknüpft. Unsere technologische Kompetenz, unsere Spezialisierung auf die virtuelle Produktentwicklung und die Professionalität unserer Dienstleistungen waren erneut wichtige Voraussetzungen für unseren Erfolg. Auf Grund unserer guten Jahresergebnisse haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung am 9. Juni 2009 wiederum eine steuerfreie Ausschüttung in Höhe von 0,30 Euro pro Aktie vorzuschlagen."
Günstige Perspektiven im Automobilbereich sieht die Rücker AG insbesondere auf Grund der anhaltend starken Individualisierung der Produktpaletten bei den Herstellern sowie angesichts der weiteren Zunahme von Fahrzeugmodellen und -varianten. Darüber hinaus wird – nach Einschätzung des Unternehmens – künftig vor allem die Entwicklung umweltschonender, verbrauchsarmer Fahrzeuge gefragt sein, die den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Sicherheit, Kommunikation und Leistung entsprechen. "Für diese Aufgaben sind wir auf Grund der Erfahrung unserer Ingenieure und unserer internationalen Positionierung bestens gerüstet. Auch der zunehmende Bedarf, Elektronikkomponenten in Fahrzeugen und Flugzeugen weiter oder neu zu entwickeln, kann von uns umfassend gedeckt werden. Dies alles wird zum weiteren geschäftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen", so Wolfgang Rücker.
Die Rücker AG ist in 18 Ländern an 35 Standorten vertreten und beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter - fast ausschließlich Ingenieure. Derzeit sucht das Unternehmen rund 50 qualifizierte Ingenieure zur sofortigen Einstellung.
Rücker-Finanzvorstand Jürgen Vogt verwies in seinem Rückblick auf 2008 darauf, dass mit einer Eigenkapitalquote von 38,6 Prozent sowohl im Branchenvergleich als auch im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen eine solide Bilanzstruktur ausgewiesen werde. Im Jahresverlauf habe sich, so Vogt, das verbesserte Ergebnis deutlich positiv auf den Cash Flow ausgewirkt.
Nach Angaben von Jürgen Vogt hat die Rücker AG jetzt den ersten, größeren Airbus-Auftrag für den neuen Airbus A 350 erhalten. Dieses Projekt umfasst vielfältige, anspruchsvolle Engineering-Aufgaben. Der Rücker-Vorstand erwartet darüber hinaus in diesem Jahr aus Toulouse weitere Entwicklungsaufträge für den A 350.
Nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Rücker ist wegen der derzeit schwer einschätzbaren Marktentwicklung und verschärfter Rahmenbedingungen eine verlässliche Aussage zum Gesamtverlauf des Geschäftsjahres 2009 nicht möglich. Die Umsatzerlöse des Konzerns würden, so Rücker, infolge der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Automobil-Industrie und deren Zuliefererfirmen, für die das Unternehmen ebenfalls tätig ist, voraussichtlich unter denen des Vorjahres liegen. Erschwerend würden sich zusätzlich Projektverschiebungen auf die Umsatz- und Ertragssituation auswirken. Auf Grund des schwachen Geschäfts zu Beginn dieses Jahres sei das Erreichen des hohen, letztjährigen Ergebnisniveaus vermutlich nicht erreichbar. Die Rücker AG trage dieser Entwicklung durch eine weitere Optimierung der Fixkostenstruktur und durch regionale, vereinzelte Kurzarbeit Rechnung.
Dazu Wolfgang Rücker, Vorstandsvorsitzender der Rücker AG: "Wir haben auch im Geschäftsjahr 2008 unseren Wachstumskurs fortgesetzt und somit nahtlos an unsere Vorjahreserfolge angeknüpft. Unsere technologische Kompetenz, unsere Spezialisierung auf die virtuelle Produktentwicklung und die Professionalität unserer Dienstleistungen waren erneut wichtige Voraussetzungen für unseren Erfolg. Auf Grund unserer guten Jahresergebnisse haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung am 9. Juni 2009 wiederum eine steuerfreie Ausschüttung in Höhe von 0,30 Euro pro Aktie vorzuschlagen."
Günstige Perspektiven im Automobilbereich sieht die Rücker AG insbesondere auf Grund der anhaltend starken Individualisierung der Produktpaletten bei den Herstellern sowie angesichts der weiteren Zunahme von Fahrzeugmodellen und -varianten. Darüber hinaus wird – nach Einschätzung des Unternehmens – künftig vor allem die Entwicklung umweltschonender, verbrauchsarmer Fahrzeuge gefragt sein, die den gestiegenen Anforderungen an Komfort, Sicherheit, Kommunikation und Leistung entsprechen. "Für diese Aufgaben sind wir auf Grund der Erfahrung unserer Ingenieure und unserer internationalen Positionierung bestens gerüstet. Auch der zunehmende Bedarf, Elektronikkomponenten in Fahrzeugen und Flugzeugen weiter oder neu zu entwickeln, kann von uns umfassend gedeckt werden. Dies alles wird zum weiteren geschäftlichen Erfolg des Unternehmens beitragen", so Wolfgang Rücker.
Die Rücker AG ist in 18 Ländern an 35 Standorten vertreten und beschäftigt mehr als 2.500 Mitarbeiter - fast ausschließlich Ingenieure. Derzeit sucht das Unternehmen rund 50 qualifizierte Ingenieure zur sofortigen Einstellung.
Rücker-Finanzvorstand Jürgen Vogt verwies in seinem Rückblick auf 2008 darauf, dass mit einer Eigenkapitalquote von 38,6 Prozent sowohl im Branchenvergleich als auch im Vergleich zu anderen mittelständischen Unternehmen eine solide Bilanzstruktur ausgewiesen werde. Im Jahresverlauf habe sich, so Vogt, das verbesserte Ergebnis deutlich positiv auf den Cash Flow ausgewirkt.
Nach Angaben von Jürgen Vogt hat die Rücker AG jetzt den ersten, größeren Airbus-Auftrag für den neuen Airbus A 350 erhalten. Dieses Projekt umfasst vielfältige, anspruchsvolle Engineering-Aufgaben. Der Rücker-Vorstand erwartet darüber hinaus in diesem Jahr aus Toulouse weitere Entwicklungsaufträge für den A 350.
Nach Einschätzung des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Rücker ist wegen der derzeit schwer einschätzbaren Marktentwicklung und verschärfter Rahmenbedingungen eine verlässliche Aussage zum Gesamtverlauf des Geschäftsjahres 2009 nicht möglich. Die Umsatzerlöse des Konzerns würden, so Rücker, infolge der Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise auf die Automobil-Industrie und deren Zuliefererfirmen, für die das Unternehmen ebenfalls tätig ist, voraussichtlich unter denen des Vorjahres liegen. Erschwerend würden sich zusätzlich Projektverschiebungen auf die Umsatz- und Ertragssituation auswirken. Auf Grund des schwachen Geschäfts zu Beginn dieses Jahres sei das Erreichen des hohen, letztjährigen Ergebnisniveaus vermutlich nicht erreichbar. Die Rücker AG trage dieser Entwicklung durch eine weitere Optimierung der Fixkostenstruktur und durch regionale, vereinzelte Kurzarbeit Rechnung.
Rücker AG – die börsennotierte Ingenieurgesellschaft
Die 1970 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Rücker gegründete und seit dem Jahr 2000 börsennotierte Rücker AG, Wiesbaden, ist als Ingenieurgesellschaft eines der führenden technologischen Entwicklungsunternehmen für die internationale Automobil- und Luftfahrt-Industrie. Im Automobilbereich werden für alle namhaften Hersteller virtuelle Entwicklungen in den Bereichen Karosserie, Innenausstattung und Elektrik erbracht. In der Luftfahrt erstreckt sich das Leistungsspektrum vom Styling von Flugzeuginnenräumen über die Konzeptentwicklung und Erstellung von Modellen und Prototypen bis hin zur Berechnung und Konstruktion von Rumpf- und Tragflächenstrukturen.






