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Rücker AG
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Rücker AG legt erneut deutlich zu
Zweistelliges Umsatz- und Ergebnisplus im 1. Quartal 2011 – Optimistisch für die Zukunft – Jetzt auch Ingenieursuche in den neuen EU-Staaten – Weitere 500 Mitarbeiter gesucht
Wiesbaden, 04. Mai 2011
Der börsennotierte Ingenieurdienstleister Rücker AG, Wiesbaden, hat im ersten Quartal 2011 mit einem zweistelligen Umsatz- und Ergebnisplus deutlich zugelegt und dank der erfreulichen Auftragslage seinen Erfolgskurs fortgesetzt. Das Unternehmen, das mit technologischen Entwicklungsleistungen hauptsächlich für die internationale Automobil- und Luftfahrt-Industrie tätig ist, hat seinen Umsatz um rund 16 Prozent auf 40,9 Mio. Euro (1. Quartal 2010: 35,4 Mio. Euro) gesteigert. Der Umsatzzuwachs war im Inlandsgeschäft (+ 22 Prozent) deutlich höher ausgefallen als im Ausland (+ 6 Prozent). Im Gesamtgeschäftsjahr 2010 war dagegen die Umsatzentwicklung in den ausländischen Rücker-Niederlassungen noch erheblich stärker ausgefallen als im Inland, da die wirtschaftliche Erholung im Ausland früher eingesetzt hatte.
Das erhöhte Geschäftsvolumen führte in den ersten Monaten dieses Jahres wegen der weniger stark gestiegenen Fixkosten zu einer deutlich überproportionalen Ergebnisverbesserung: Das EBIT stieg von 1,9 Mio. Euro in 2010 um 51 Prozent auf jetzt 2,9 Mio. Euro.
Nach Steuern und Zinsen verblieb zum 31. März ein Überschuss von 1,8 Mio. Euro. Dies entspricht, nach 1,1 Mio. Euro im Vorjahr, einem Zuwachs von 53 Prozent.
Dazu Wolfgang Rücker, Vorstandsvorsitzender der Rücker AG: "Die Nachfrage nach unseren technologischen Entwicklungsdienstleistungen hat sich weiterhin sehr positiv entwickelt. Dies ist insbesondere die Folge von Aufwärtstendenzen in fast allen relevanten Märkten. Wir sind für den weiteren Verlauf dieses Jahres optimistisch und gehen für die Zukunft von weiteren Umsatzsteigerungen aus."
Bereits für das Geschäftsjahr 2010 hatte das Unternehmen dank gut gefüllter Auftragsbücher und der deutlich gestiegenen Nachfrage mit zweistelligen Steigerungsraten eine überaus erfolgreiche Bilanz gezogen.
Gute Zukunftschancen sieht die Rücker AG in Bezug auf das weitere Wachstum des weltweiten Automobilmarktes und die Vielfalt der geplanten neuen Modelle in der Automobilindustrie und in der Luftfahrt. Die Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Verkehrsteilnehmer werden künftig durch EU-Vorgaben weiter verschärft: Notbremssysteme, Spurhalteassistenten, Reifendrucküberwachung und Tagfahrlicht sind mit Entwicklungsaufgaben verbunden, die die Rücker AG ebenfalls beschäftigen werden. Alternative Konzepte wie Hybrid- und Elektronikantriebe sowie die Optimierung des Verbrauchs sollen die Umweltbilanz der Mobilität weiter verbessern. Neue, leichtere Materialien werden dieses Ziel entsprechend unterstützen und ebenfalls zu mehr Entwicklungsaufwand führen, von denen das Wiesbadener Unternehmen profitieren wird.
Derzeit sind im weltweiten Rücker-Konzern fast 2.500 Mitarbeiter, überwiegend Ingenieure, beschäftigt. Angesichts der lebhaften Nachfrage und des daher erwarteten, weiteren Wachstums bleibt die Lösung des Fachkräftemangels im Ingenieurbereich eine besondere Herausforderung. Dazu Wolfgang Rücker: "Wir haben mit unseren vielfältigen Arbeitsmarkt-Initiativen die gezielte Ansprache von Bewerbern, Studenten und Praktikanten verstärkt. Derzeit suchen wir weitere 500 Ingenieure, Konstrukteure und Designer, denen sofort eine Beschäftigung angeboten werden kann."
Im Rahmen seiner Personalbeschaffungs-Maßnahmen verbindet der Wiesbadener Ingenieurdienstleister zusätzliche Chancen mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, die seit 1. Mai 2011 in Deutschland wirksam ist. Entsprechende Initiativen hat die Rücker AG bereits auf den Weg gebracht.
Das erhöhte Geschäftsvolumen führte in den ersten Monaten dieses Jahres wegen der weniger stark gestiegenen Fixkosten zu einer deutlich überproportionalen Ergebnisverbesserung: Das EBIT stieg von 1,9 Mio. Euro in 2010 um 51 Prozent auf jetzt 2,9 Mio. Euro.
Nach Steuern und Zinsen verblieb zum 31. März ein Überschuss von 1,8 Mio. Euro. Dies entspricht, nach 1,1 Mio. Euro im Vorjahr, einem Zuwachs von 53 Prozent.
Dazu Wolfgang Rücker, Vorstandsvorsitzender der Rücker AG: "Die Nachfrage nach unseren technologischen Entwicklungsdienstleistungen hat sich weiterhin sehr positiv entwickelt. Dies ist insbesondere die Folge von Aufwärtstendenzen in fast allen relevanten Märkten. Wir sind für den weiteren Verlauf dieses Jahres optimistisch und gehen für die Zukunft von weiteren Umsatzsteigerungen aus."
Bereits für das Geschäftsjahr 2010 hatte das Unternehmen dank gut gefüllter Auftragsbücher und der deutlich gestiegenen Nachfrage mit zweistelligen Steigerungsraten eine überaus erfolgreiche Bilanz gezogen.
Gute Zukunftschancen sieht die Rücker AG in Bezug auf das weitere Wachstum des weltweiten Automobilmarktes und die Vielfalt der geplanten neuen Modelle in der Automobilindustrie und in der Luftfahrt. Die Sicherheitsvorschriften zum Schutz der Verkehrsteilnehmer werden künftig durch EU-Vorgaben weiter verschärft: Notbremssysteme, Spurhalteassistenten, Reifendrucküberwachung und Tagfahrlicht sind mit Entwicklungsaufgaben verbunden, die die Rücker AG ebenfalls beschäftigen werden. Alternative Konzepte wie Hybrid- und Elektronikantriebe sowie die Optimierung des Verbrauchs sollen die Umweltbilanz der Mobilität weiter verbessern. Neue, leichtere Materialien werden dieses Ziel entsprechend unterstützen und ebenfalls zu mehr Entwicklungsaufwand führen, von denen das Wiesbadener Unternehmen profitieren wird.
Derzeit sind im weltweiten Rücker-Konzern fast 2.500 Mitarbeiter, überwiegend Ingenieure, beschäftigt. Angesichts der lebhaften Nachfrage und des daher erwarteten, weiteren Wachstums bleibt die Lösung des Fachkräftemangels im Ingenieurbereich eine besondere Herausforderung. Dazu Wolfgang Rücker: "Wir haben mit unseren vielfältigen Arbeitsmarkt-Initiativen die gezielte Ansprache von Bewerbern, Studenten und Praktikanten verstärkt. Derzeit suchen wir weitere 500 Ingenieure, Konstrukteure und Designer, denen sofort eine Beschäftigung angeboten werden kann."
Im Rahmen seiner Personalbeschaffungs-Maßnahmen verbindet der Wiesbadener Ingenieurdienstleister zusätzliche Chancen mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit, die seit 1. Mai 2011 in Deutschland wirksam ist. Entsprechende Initiativen hat die Rücker AG bereits auf den Weg gebracht.
Kurz gefasst: Rücker AG – die börsennotierte Ingenieurgesellschaft
Die 1970 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden und Mehrheitsaktionär Wolfgang Rücker gegründete und seit dem Jahr 2000 börsennotierte Rücker AG, Wiesbaden, ist als Ingenieurgesellschaft eines der führenden technologischen Entwicklungsunternehmen. Kunden sind internationale Konzerne der Automobil- und Luftfahrt-Industrie sowie Unternehmen aus den Bereichen Bahntechnik, Schiffs-, Anlagen- und Kraftwerksbau sowie Umwelttechnik.
In der Rücker-Automobilsparte werden für viele bedeutende Hersteller virtuelle Entwicklungen in den Bereichen Karosserie, Innenausstattung und Elektrik erbracht. Im Luftfahrtgeschäft erstreckt sich das Leistungsspektrum vom Styling von Flugzeuginnenräumen über die Konzeptentwicklung und Erstellung von Modellen und Prototypen bis hin zur Berechnung und Konstruktion von Rumpf- und Tragflächenstrukturen.
Die Rücker AG ist an 35 Standorten in 18 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit fast 2.500 Mitarbeiter - überwiegend Ingenieure.
Im Geschäftsjahr 2010 wuchs der Umsatz um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (2009: 131,3 Mio. Euro). Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte gegenüber 2009 mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von damals 3,7 Mio. Euro auf 8,1 Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich im Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.
In der Rücker-Automobilsparte werden für viele bedeutende Hersteller virtuelle Entwicklungen in den Bereichen Karosserie, Innenausstattung und Elektrik erbracht. Im Luftfahrtgeschäft erstreckt sich das Leistungsspektrum vom Styling von Flugzeuginnenräumen über die Konzeptentwicklung und Erstellung von Modellen und Prototypen bis hin zur Berechnung und Konstruktion von Rumpf- und Tragflächenstrukturen.
Die Rücker AG ist an 35 Standorten in 18 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit fast 2.500 Mitarbeiter - überwiegend Ingenieure.
Im Geschäftsjahr 2010 wuchs der Umsatz um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (2009: 131,3 Mio. Euro). Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte gegenüber 2009 mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von damals 3,7 Mio. Euro auf 8,1 Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich im Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.







