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Rücker AG
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Rücker AG in der Erfolgsspur
Zweistelliges Wachstum im Geschäftsjahr 2010 - Umsatzplus von 15,7 Prozent – Konzernergebnis mehr als verdoppelt – Dividende soll auf 0,45 Euro erhöht werden - Personalsuche intensiviert – Mehr Ingenieure aus dem Ausland
Wiesbaden, 30. März 2011
Dank gut gefüllter Auftragsbücher und der deutlich gestiegenen Nachfrage hat der börsennotierte Ingenieurdienstleister Rücker AG, Wiesbaden, für das Geschäftsjahr 2010 eine überaus erfolgreiche Bilanz gezogen. Der Geschäftsverlauf war von einer deutlich verbesserten Auftragslage und einem ansehnlichen operativen Wachstum geprägt. Dies hob Jürgen Vogt, Finanzvorstand der Rücker AG, heute bei der Bilanz-Pressekonferenz des Unternehmens hervor: "Unser Geschäftsmodell wurde überzeugend bestätigt. Wir werden auch in Zukunft an unserer Strategie festhalten, die vor allem auf unserer Präsenz am jeweiligen Standort unserer Kunden und damit auf einer dementsprechend engen Zusammenarbeit sowie auf dem Ausbau unserer Geschäfte in allen Segmenten des technologischen Entwicklungsbereiches beruht."
Der Umsatz der Rücker AG stieg im Jahr 2010 um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (Umsatz 2009: 131,3 Mio. Euro). Mit einem Plus von 33,7 Prozent war die Umsatzentwicklung in den ausländischen Rücker-Niederlassungen deutlich ausgeprägter als im Inland (+ 5,2 Prozent), da die wirtschaftliche Erholung im Ausland früher eingesetzt hatte.
Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von 3,7 Mio. Euro in 2009 auf 8,1
Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen
Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich damit im Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.
Mit einer Eigenkapitalquote von 43,8 Prozent, so Finanzvorstand Jürgen Vogt, verfüge der Rücker-Konzern sowohl im Branchenvergleich als auch gegenüber Aktienwerten anderer mittelständischer Unternehmen über eine solide Finanzstruktur. Im Jahr 2009 belief sich dieser Wert auf 43,6 Prozent.
Im deutlichen Umsatzanstieg von 15,7 Prozent spiegelt sich der durch die wirtschaftliche Erholung ausgelöste Nachfragezuwachs nach technologischen Entwicklungsleistungen im Automobil- und Luftfahrtbereich wider. Dazu Jürgen Vogt: "Der Markt für technologische Entwicklungsdienstleistungen war und ist durch ein wachsendes Vergabevolumen gekennzeichnet. Unsere Hauptkunden, die Autohersteller, konnten ihren Absatz weltweit deutlich steigern – vor allem durch starkes Wachstum in China, Indien, Russland und in den USA. Dies führte zu einer Zunahme des Entwicklungsaufwandes und ließ zugleich die Vergabe von Projekten an die Rücker-Gruppe deutlich ansteigen."
Investitionen in technologische Infrastruktur verdoppelt
Hinzu kommt eine Verkürzung der Entwicklungszyklen, da sich die Intervalle zwischen dem Markteintritt eines Modells und dessen Ablösung durch ein Folgemodell zunehmend verringern. Kurze Entwicklungszyklen bedeuten für die Rücker-Gruppe einen Nachfrageanstieg für technologische Dienstleistungen. Darüber hinaus arbeiten Flugzeug-, Maschinen- und Anlagenbauer verstärkt an der Entwicklung sparsamer, umweltfreundlicher und geräuscharmer Produkte. Von entsprechenden Aufträgen profitiert die Rücker AG ebenfalls.
Um für das zu erwartende Wachstum und den zunehmenden Wettbewerb optimal gerüstet zu sein, hat die Rücker AG im letzten Geschäftsjahr weiter in den Ausbau ihrer IT-Infrastruktur- und Versuchsanlagen investiert. So erfolgten 2010 die entsprechenden Aufwendungen in Höhe von 3,6 Mio. Euro auf einem deutlich höheren Niveau als im Jahr zuvor (2009: 1,8 Mio. Euro).
Der erfolgreiche Verlauf des letzten Geschäftsjahres hatte sich auch im Kursanstieg der Rücker-Aktie dargestellt, der sich, so Jürgen Vogt, von rund 6 Euro auf über 13 Euro entwickelt hatte. Der Zuwachs war damit deutlich höher ausgefallen als bei den Vergleichsindizes.
Angesichts der erfreulichen Jahresergebnisse wird die Rücker AG ihre Aktionäre angemessen am Unternehmenserfolg beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat werden daher der Hauptversammlung am 8. Juni 2011 vorschlagen, die steuerfreie Dividende von 0,30 Euro in 2009 um 50 Prozent auf 0,45 Euro für 2010 zu erhöhen. Dazu Jürgen Vogt: "Dies wollen wir auch als Ausdruck unserer Zuversicht für die Zukunft verstanden wissen."
500 weitere Ingenieure gesucht
Die Zahl der in der Rücker-Unternehmensgruppe beschäftigten Ingenieure, Konstrukteure und Designer belief sich zum Jahresende 2010 auf 2.202 Mitarbeiter. Der Umgang mit dem Fachkräftemangel im Ingenieurbereich bleibt nach wie vor eine besondere Herausforderung. Rücker verspricht sich von den zahlreichen Arbeitsmarkt-Initiativen die erfolgreiche Ansprache von Bewerbern, Studenten und Praktikanten. Zusätzliche Chancen im Rahmen seiner Personalbeschaffungs-Maßnahmen verbindet der Wiesbadener Ingenieurdienstleister mit dem Inkrafttreten der neuen Arbeitnehmer-freizügigkeit, die ab 1. Mai 2011 in Deutschland wirksam wird. Damit wird der deutsche Arbeitsmarkt auch für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten
geöffnet sein.
Auf Grund der guten Auftragslage will die Rücker AG zusätzlich Ingenieure aus Spanien, auch aus der eigenen Niederlassung in Barcelona, an ihren deutschen Standorten beschäftigen. Die Voraussetzungen, auf dem spanischen Arbeitsmarkt Fachkräfte für eine Tätigkeit in Deutschland zu finden, sind überaus günstig: Angesichts der wirtschaftlichen Situation in Spanien mit einer Arbeitslosenquote von derzeit rund 20 Prozent gibt es dort auf dem Arbeitsmarkt genügend qualifizierte Ingenieure, die bei Rücker in Deutschland speziell für eine Entwicklungstätigkeit im Automobil-, Luftfahrt- und Designbereich in Frage kommen. Entscheidend sind dafür vor allem entsprechende fachliche Kompetenzen, die Bereitschaft für einen Ortswechsel sowie deutsche oder englische Sprachkenntnisse. Dank ihrer Ausbildung verfügen die spanischen Ingenieure vielfach über die erforderlichen Fach- und Software-Kenntnisse. Viele waren sogar im Rahmen von europäischen Studien-Austauschprogrammen bereits während ihrer Ausbildung in Deutschland.
Derzeit besteht in der Rücker-Unternehmensgruppe ein dringender Bedarf für insgesamt 500 weitere Ingenieure, denen sofort eine Beschäftigung angeboten werden kann.
Wachstumsprognosen für die Zukunft
Der Rücker-Vorstand ist für die Zukunft optimistisch und geht von weiteren Umsatzsteigerungen aus. Dazu Jürgen Vogt: "Bei den Aufträgen können wir einen sich schrittweise verstärkenden Trend registrieren. Wir erwarten daher eine Fortsetzung des bisherigen Wachstumskurses und wollen auch künftig zweistellig wachsen. Mit der internationalen Positionierung ist unsere Unternehmensgruppe bestens gerüstet, den gestiegenen Herausforderungen auch weiterhin erfolgreich zu begegnen." Für die kommenden Jahre strebt die Rücker AG eine Steigerung der EBIT-Marge von derzeit fünf auf bis zu zehn Prozent an.
Einen nachhaltigen Beitrag zum weiteren Wachstum soll das neue Joint-Venture-Abkommen mit dem spanischen Ingenieurdienstleister CT Ingenieros, Madrid, leisten. Im Rahmen der kürzlich vereinbarten, engen Zusammenarbeit wird die Rücker AG ihre Geschäftsbeziehungen zum Flugzeughersteller Airbus entscheidend weiter entwickeln.
Der Umsatz der Rücker AG stieg im Jahr 2010 um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (Umsatz 2009: 131,3 Mio. Euro). Mit einem Plus von 33,7 Prozent war die Umsatzentwicklung in den ausländischen Rücker-Niederlassungen deutlich ausgeprägter als im Inland (+ 5,2 Prozent), da die wirtschaftliche Erholung im Ausland früher eingesetzt hatte.
Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von 3,7 Mio. Euro in 2009 auf 8,1
Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen
Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich damit im Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.
Mit einer Eigenkapitalquote von 43,8 Prozent, so Finanzvorstand Jürgen Vogt, verfüge der Rücker-Konzern sowohl im Branchenvergleich als auch gegenüber Aktienwerten anderer mittelständischer Unternehmen über eine solide Finanzstruktur. Im Jahr 2009 belief sich dieser Wert auf 43,6 Prozent.
Im deutlichen Umsatzanstieg von 15,7 Prozent spiegelt sich der durch die wirtschaftliche Erholung ausgelöste Nachfragezuwachs nach technologischen Entwicklungsleistungen im Automobil- und Luftfahrtbereich wider. Dazu Jürgen Vogt: "Der Markt für technologische Entwicklungsdienstleistungen war und ist durch ein wachsendes Vergabevolumen gekennzeichnet. Unsere Hauptkunden, die Autohersteller, konnten ihren Absatz weltweit deutlich steigern – vor allem durch starkes Wachstum in China, Indien, Russland und in den USA. Dies führte zu einer Zunahme des Entwicklungsaufwandes und ließ zugleich die Vergabe von Projekten an die Rücker-Gruppe deutlich ansteigen."
Investitionen in technologische Infrastruktur verdoppelt
Hinzu kommt eine Verkürzung der Entwicklungszyklen, da sich die Intervalle zwischen dem Markteintritt eines Modells und dessen Ablösung durch ein Folgemodell zunehmend verringern. Kurze Entwicklungszyklen bedeuten für die Rücker-Gruppe einen Nachfrageanstieg für technologische Dienstleistungen. Darüber hinaus arbeiten Flugzeug-, Maschinen- und Anlagenbauer verstärkt an der Entwicklung sparsamer, umweltfreundlicher und geräuscharmer Produkte. Von entsprechenden Aufträgen profitiert die Rücker AG ebenfalls.
Um für das zu erwartende Wachstum und den zunehmenden Wettbewerb optimal gerüstet zu sein, hat die Rücker AG im letzten Geschäftsjahr weiter in den Ausbau ihrer IT-Infrastruktur- und Versuchsanlagen investiert. So erfolgten 2010 die entsprechenden Aufwendungen in Höhe von 3,6 Mio. Euro auf einem deutlich höheren Niveau als im Jahr zuvor (2009: 1,8 Mio. Euro).
Der erfolgreiche Verlauf des letzten Geschäftsjahres hatte sich auch im Kursanstieg der Rücker-Aktie dargestellt, der sich, so Jürgen Vogt, von rund 6 Euro auf über 13 Euro entwickelt hatte. Der Zuwachs war damit deutlich höher ausgefallen als bei den Vergleichsindizes.
Angesichts der erfreulichen Jahresergebnisse wird die Rücker AG ihre Aktionäre angemessen am Unternehmenserfolg beteiligen. Vorstand und Aufsichtsrat werden daher der Hauptversammlung am 8. Juni 2011 vorschlagen, die steuerfreie Dividende von 0,30 Euro in 2009 um 50 Prozent auf 0,45 Euro für 2010 zu erhöhen. Dazu Jürgen Vogt: "Dies wollen wir auch als Ausdruck unserer Zuversicht für die Zukunft verstanden wissen."
500 weitere Ingenieure gesucht
Die Zahl der in der Rücker-Unternehmensgruppe beschäftigten Ingenieure, Konstrukteure und Designer belief sich zum Jahresende 2010 auf 2.202 Mitarbeiter. Der Umgang mit dem Fachkräftemangel im Ingenieurbereich bleibt nach wie vor eine besondere Herausforderung. Rücker verspricht sich von den zahlreichen Arbeitsmarkt-Initiativen die erfolgreiche Ansprache von Bewerbern, Studenten und Praktikanten. Zusätzliche Chancen im Rahmen seiner Personalbeschaffungs-Maßnahmen verbindet der Wiesbadener Ingenieurdienstleister mit dem Inkrafttreten der neuen Arbeitnehmer-freizügigkeit, die ab 1. Mai 2011 in Deutschland wirksam wird. Damit wird der deutsche Arbeitsmarkt auch für Arbeitnehmer aus den neuen EU-Staaten
geöffnet sein.
Auf Grund der guten Auftragslage will die Rücker AG zusätzlich Ingenieure aus Spanien, auch aus der eigenen Niederlassung in Barcelona, an ihren deutschen Standorten beschäftigen. Die Voraussetzungen, auf dem spanischen Arbeitsmarkt Fachkräfte für eine Tätigkeit in Deutschland zu finden, sind überaus günstig: Angesichts der wirtschaftlichen Situation in Spanien mit einer Arbeitslosenquote von derzeit rund 20 Prozent gibt es dort auf dem Arbeitsmarkt genügend qualifizierte Ingenieure, die bei Rücker in Deutschland speziell für eine Entwicklungstätigkeit im Automobil-, Luftfahrt- und Designbereich in Frage kommen. Entscheidend sind dafür vor allem entsprechende fachliche Kompetenzen, die Bereitschaft für einen Ortswechsel sowie deutsche oder englische Sprachkenntnisse. Dank ihrer Ausbildung verfügen die spanischen Ingenieure vielfach über die erforderlichen Fach- und Software-Kenntnisse. Viele waren sogar im Rahmen von europäischen Studien-Austauschprogrammen bereits während ihrer Ausbildung in Deutschland.
Derzeit besteht in der Rücker-Unternehmensgruppe ein dringender Bedarf für insgesamt 500 weitere Ingenieure, denen sofort eine Beschäftigung angeboten werden kann.
Wachstumsprognosen für die Zukunft
Der Rücker-Vorstand ist für die Zukunft optimistisch und geht von weiteren Umsatzsteigerungen aus. Dazu Jürgen Vogt: "Bei den Aufträgen können wir einen sich schrittweise verstärkenden Trend registrieren. Wir erwarten daher eine Fortsetzung des bisherigen Wachstumskurses und wollen auch künftig zweistellig wachsen. Mit der internationalen Positionierung ist unsere Unternehmensgruppe bestens gerüstet, den gestiegenen Herausforderungen auch weiterhin erfolgreich zu begegnen." Für die kommenden Jahre strebt die Rücker AG eine Steigerung der EBIT-Marge von derzeit fünf auf bis zu zehn Prozent an.
Einen nachhaltigen Beitrag zum weiteren Wachstum soll das neue Joint-Venture-Abkommen mit dem spanischen Ingenieurdienstleister CT Ingenieros, Madrid, leisten. Im Rahmen der kürzlich vereinbarten, engen Zusammenarbeit wird die Rücker AG ihre Geschäftsbeziehungen zum Flugzeughersteller Airbus entscheidend weiter entwickeln.
Kurz gefasst: Rücker AG – die börsennotierte Ingenieurgesellschaft
Die 1970 vom heutigen Vorstandsvorsitzenden und Mehrheitsaktionär Wolfgang Rücker gegründete und seit dem Jahr 2000 börsennotierte Rücker AG, Wiesbaden, ist als Ingenieurgesellschaft eines der führenden technologischen Entwicklungsunternehmen. Kunden sind internationale Konzerne der Automobil- und Luftfahrt-Industrie sowie Unternehmen aus den Bereichen Bahntechnik, Schiffs-, Anlagen- und Kraftwerksbau sowie Umwelttechnik.
In der Rücker-Automobilsparte werden für viele bedeutende Hersteller virtuelle Entwicklungen in den Bereichen Karosserie, Innenausstattung und Elektrik erbracht. Im Luftfahrtgeschäft erstreckt sich das Leistungsspektrum vom Styling von Flugzeuginnenräumen über die Konzeptentwicklung und Erstellung von Modellen und Prototypen bis hin zur Berechnung und Konstruktion von Rumpf- und Tragflächenstrukturen.
Die Rücker AG ist mit sechs inländischen Niederlassungen und 18 ausländischen Tochtergesellschaften an 35 Standorten in 18 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter - fast ausschließlich Ingenieure.
Im Geschäftsjahr 2010 wuchs der Umsatz um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (2009: 131,3 Mio. Euro). Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte gegenüber 2009 mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von damals 3,7 Mio. Euro auf 8,1 Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.
In der Rücker-Automobilsparte werden für viele bedeutende Hersteller virtuelle Entwicklungen in den Bereichen Karosserie, Innenausstattung und Elektrik erbracht. Im Luftfahrtgeschäft erstreckt sich das Leistungsspektrum vom Styling von Flugzeuginnenräumen über die Konzeptentwicklung und Erstellung von Modellen und Prototypen bis hin zur Berechnung und Konstruktion von Rumpf- und Tragflächenstrukturen.
Die Rücker AG ist mit sechs inländischen Niederlassungen und 18 ausländischen Tochtergesellschaften an 35 Standorten in 18 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit insgesamt rund 2.500 Mitarbeiter - fast ausschließlich Ingenieure.
Im Geschäftsjahr 2010 wuchs der Umsatz um 15,7 Prozent auf 151,9 Mio. Euro (2009: 131,3 Mio. Euro). Das operative Konzernergebnis (EBIT) konnte gegenüber 2009 mehr als verdoppelt werden und stieg dank des erhöhten Geschäftsvolumens von damals 3,7 Mio. Euro auf 8,1 Mio. Euro in 2010. Der Konzern-Jahresüberschuss betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr rund 4,8 Mio. Euro und hat sich Vergleich zu 2009 (1,5 Mio. Euro) verdreifacht.







